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Saarland - Von Römern und Kelten und einem Himmel voller Sterne

 

Vorab so viel: man spricht überwiegend rhein- und moselfränkische Mundarten und ist zudem das kleinste deutsche Bundesland. Und wie sollte es anders sein, Kelten und Römer haben auch hier ihre Spuren hinterlassen. Kulinarisch ist das Saarland eine kleine Sensation, ein Paradies für Gourmets. Hier kocht man auf Drei- und Zwei-Sterneniveau... und das nicht zu knapp. Neben kulinarischen Hochgenüssen sollten Sie unbedingt Dibbelabbes probieren: ein köstlicher Kartoffelauflauf mit Speck, dazu ein Glas Riesling, einfach köstlich. Die Nähe zu Frankreich und Luxemburg motiviert und ist geschmacklich nicht zu verhehlen.

 

Wir starten unsere Reise in Saarbrücken, der Landeshauptstadt. Sie ist die wohl französischste Deutsche Stadt, was sich aus der unmittelbaren Nähe zu Frankreich und Luxemburg erklärt. Idealer Ausgangspunkt für Natur- und Gourmetexkursionen. Erstmals erwähnt wird der Name „Saarbrücken“ in einer Schenkungsurkunde von Kaiser Otto III. im Jahr 999 – damit ging Castellum Sarabrucca in das Bistum Mainz über. Saarbrücken fällt bis auf acht Häuser einem verheerenden Brand zum Opfer, den Ludwig der XIV im Jahre 1677 zu verantworten hat. 1793 gerät Saarbrücken wiederholt in die politische Schusslinie, wird von französischen Truppen geplündert und gerät durch den Beschuss der preußischen Bundestruppen wiederum in Brand. Was Brände überstanden und was Barocke Baumeister geschaffen haben, prägt das heutige Stadtbild. Der Veranstaltungskalender der Stadt und Region ist von Januar bis Dezember propper voll. Das größte kulturelle Highlight eines jeden Jahres ist dabei die Verleihung des Max Ophüls Preis. Und weiter geht es zu den Römern und Kelten. Im europäischen Kulturpark in Bliesbruck-Reinheim wandeln Sie auf den Spuren einer gallo-römischen Kleinstadt, eine beachtliche Siedlungskontinuität von über 10.000 Jahre im Tal der Blies. Bedeutende Fundstücke und die Rekonstruktion des Eingangs zur römischen Villa Reinheim geben Einblick in das römische Leben. Gegraben wurde schon immer im Saarland und in Wareswald können Sie sogar aktiv an den Ausgrabungen teilnehmen. Schippe und Kratzer müssen Sie nicht extra mitbringen, die bekommen Sie direkt vor Ort gestellt. Von hier aus geht es weiter zur Straße der Skulpturen zwischen St. Wendel und Baltersweiler und - e Monn mit da long Stong – un zwei Dudwiller Kinner können Sie in Dudweiler in Augenschein nehmen. Die Völklinger Hütte gehört heute als Zeitzeuge der Eisen- und Stahlindustrie zum UNESCO Kulturerbe und ist für das Publikum geöffnet. Ab ins Grüne geht es mit der Ostertalbahn, einem Museumszug der zwischen Ottweiler und Schwarzerden verkehrt. Back to the Fifties… Ein kleines Wunder der Natur ist die Saarschleife, die mit einer 180 Grad Wende den Ausläufern des Hunsrücks ein kleines „Schnippchen“ schlägt. Der auf einem Plateau gelegene Stiefel bei St. Ingbert war zu Zeiten der Kelten ein mystischer Ort religiöser Verehrung und sollte ebenso wie der Felsenweg St. Arnual auf Ihrem Programm stehen. Verbringen Sie Ihre Ferien da, wo Urlaub am schönsten ist und elegante Hotels Sie willkommen heißen. Genießen, erleben und erholen mit einem Klick auf einen Blick auf vip-travelguide.


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